432 Seiten, 19 Schwarzweiß-Abbildungen
Hardcover, 15,0 x 22,0 cm

ISBN: 978-3-86650-069-3
19,90 €
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Sonder, Ines / Bürger, Karin / Wallmeier, Ursula

„Wie würde ich ohne Bücher leben und arbeiten können?“

Privatbibliotheken jüdischer Intellektueller im 20. Jahrhundert

[ = Neue Beiträge zur Geistesgeschichte, Band 8 >> ]

Der Band dokumentiert das wechselvolle Schicksal der privaten Bibliotheken bedeutender deutschsprachiger jüdischer Intellektueller und Gelehrter des 20. Jahrhunderts, darunter Hannah Arendt, Walter Benjamin, Hilde Domin, Lion Feuchtwanger, Sigmund Freud, Magnus Hirschfeld, Erich Mendelsohn und Jürgen Kuczynski.

Die siebzehn Einzelbeiträge befassen sich mit der Entstehung dieser Bibliotheken, mit Sammelschwerpunkten und bibliophilen Neigungen ihrer Besitzer wie auch mit ihrer Exilgeschichte, ihrem Verbleib oder Verlust.





Pressestimmen

Christoph Kapp: Rezension "Wie würde ich ohne Bücher leben und arbeiten können?", in: Weimarer Beiträge, 3/2011.

Ursula Homann: „Wie würde ich ohne Bücher leben und arbeiten können.“ Privatbibliotheken jüdischer Intellektueller im 20. Jahrhundert. In: TRIBÜNE Heft 192, Dezember 2009. [pdf, 49 KB]

Kristina Tencic: "Wie würde ich ohne Bücher nur leben und arbeiten können". Auf: AVIVA, Dezember 2008.

Klaus Hillenbrand: "Suche nach verschollenen Büchern". In: taz, 18.11.2008.




 
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