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Das Erbe Wilhelm Fraengers

Erinnerungen an Ingeborg Baier-Fraenger (1926-1994)

Schriften des Wilhelm-Fraenger-Instituts Potsdam, Band 13

Ausstattung: Hardcover

Seitenzahl: 288 Seiten

Illustrationen: 34 Schwarzweiß-Abbildungen

Format: 220 mm x 150 mm

ISBN: 978-3-86650-036-5

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Nach seinem Tod 1964 hinterließ der Kunsthistoriker Wilhelm Fraenger zahlreiche Manuskripte und Schriften. Insbesondere seiner Pflegetochter und „literarischen Nachlassverwalterin“ Ingeborg Baier-Fraenger ist es zu verdanken, dass diese Werke posthum veröffentlicht wurden. Gemeinsam mit Fraengers Witwe ordnete sie den Nachlass und wurde Herausgeberin der großen Fraenger-Monografien über Jörg Rathgeb, Hieronymus Bosch und Matthias Grünewald.
Der Band Das Erbe Wilhelm Fraengers ist dem Andenken Ingeborg Baier-Fraengers (1926-1994) und ihrer Lebensaufgabe, der Bewahrung des Werkes Wilhelm Fraengers gewidmet. Persönliche Berichte einiger ihrer Freunde erinnern an das weit gespannte Netz von Freundschaften, das sich rund um sie und das Babelsberger Fraenger-Haus spannte, darunter Erhard Frommhold, Manuel Goldschmidt, Dieter Goltzsche und Gisèle van Waterschoot van der Gracht.
Eigene Texte von Ingeborg Baier-Fraenger, wie etwa autobiografische Skizzen aus ihrer Kindheit oder Szenen aus dem Arbeitsalltag im Fraenger-Haus, vermitteln gemeinsam mit zwei Briefen an Carl Zuckmayer ein authentisches Bild des „Fraenger-Milieus“. Den Abschluss des Buches bildet ihr Südwestdeutsches Tagebuch, der Bericht einer zweiwöchigen Reise im Jahr 1986, die sie auf den Spuren Fraengers durch den Südwesten Deutschlands unternahm.