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Der Alte Markt von Potsdam

Ausstattung: Hardcover

Seitenzahl: 232

Illustrationen: 164

Format: 225 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-945256-85-5

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Der Alte Markt von Potsdam war bis zu seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg das Zentrum des Lebens der Stadt und ihrer Umgebung – und das seit Hunderten von Jahren. Als jedoch am 14. April 1945 durch einen Bombenangriff der Platz in Flammen aufging, wurde einer der schönsten barocken Plätze Deutschlands vernichtet. Knapp siebzig Jahre nach der Zerstörung entsteht der Platz in all seiner Schönheit neu. Bereits heute hat der Alte Markt seine historische Kontur mit der Wiedererrichtung des Stadtschlosses als Landtagsgebäude und der Rekonstruktion von Bürgerpalais zurückerhalten. 
Das Buch blättert die wechselvolle Vergangenheit des Marktes als Schauplatz Potsdamer Stadtgeschichte auf. Dabei geht Tobias Büloff nicht nur der Geschichte des Platzes von seinen mittelalterlichen Anfängen bis zur Gegenwart nach. Er stellte auch die Bauten mit ihren oftmals prachtvollen Fassaden vor und beschreibt viele der ehemaligen Bewohner, die den Platz prägten. Der Band ist mit zahlreichen, zum Teil erstmals gezeigten Fotos, Abbildungen und Dokumenten reich illustriert.

Pressestimmen

  • "Entdecke Brandenburg: Kunst in Potsdam - Das Museum Barberini", in: rbb, 4. September 2018 (T. Büloff ab Minute 7:30)
  • Potsdam-News: "Der Alte Markt von Potsdam", in: TopMagazin Brandenburg, Sommer 2018
  • Buchtipp (NG): "Der Alte Markt von Potsdam", in: potsdamlife 1/2018
  • Christoph Stollowsky: "Rabiate Planer, Malocher und eine kühne Frau. Potsdams Geschichte - spannend neu erzählt", in: Der Tagesspiegel, 12. April 2018
  • Katrin Starke: "Vom Treiben am Alten Markt", in: Berliner Morgenpost, 26. Februar 2018
  • Danuta Görnandt: "Kultur in Brandenburg - aktuell", in: kulturradio vom rbb "Märkische Wandlungen", 13. Februar 2018
  • Holger Catenhusen: "Die Bärenhatz an der Wand", in: Potsdamer Neueste Nachrichten, 10. Februar 2018
  • Marc Banditt: "Neues über den Alten. Ein geschichtlicher Rundgang über Potsdams Alten Markt mit Tobias Büloff", in: friedrich 2/2018
  • Peter Degener: "Es wurde immer um diesen Platz gerungen", in: Märkische Allgemeine Zeitung, 23. Januar 2018

Thematisch passend

/ / Spaziergang in Potsdam

Als kunst- und architekturbegeisterter Spaziergänger bringt der Romancier Georg Hermann in dieser 1926 erstmals erschienenen literarischen Preziose den Lesern das alte Potsdam nahe. Er durchquert die Straßen der Stadt, betracAls kunst- und architekturbegeisterter Spaziergänger bringt der Romancier Georg Hermann in dieser 1926 erstmals erschienenen literarischen Preziose den Lesern das alte Potsdam nahe. Er durchquert die Straßen der Stadt, betrachtet architektonische Einzelheiten und räsoniert über Raumwirkungen und städtebauliche Konzepte. Gleichwohl reiht er nicht kunsthistorische Fakten aneinander, sondern versucht vielmehr, die Leser für die Schönheiten der Stadt zu begeistern. Dabei ergeht er sich nicht in unverbindlichem Geplauder, sondern erweist sich als „ungemein kompetenter Begleiter, der durch seine Individualität und seine ausgeprägten Vorlieben ein suggestives, einprägsames Bild der Stadt entwirft“ (Gundel Mattenklott). Der Spaziergänger wird von ihm als „notorischer Zivilist“ (Lothar Müller) gegen den stramm preußisch gesinnten, in Hohenzollern-Genealogie geschulten Besucher der Garnisonstadt gesetzt. So zieht der Pazifist Georg Hermann die Eleganz des friderizianischen Rokoko dem wilhelminischen Monumentalismus vor.Von großer Aktualität ist Hermanns Überlegung, wie Altes mit Neuem sinnvoll verbunden werden kann. So lässt sich Spaziergang in Potsdam auch als Anregung für die Diskussion um Tradition und Gegenwart in der Architektur und Stadtentwicklung lesen.In seinem Geleitwort für die Neuausgabe erinnert George Rothschild, ein Enkelsohn von Georg Hermann, an seinen Großvater.

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