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Der Dom zu Brandenburg an der Havel

Ausstattung: Hardcover

Seitenzahl: 152

Illustrationen: 152

Format: 280 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-947215-66-9

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Der Dom St. Peter und Paul steht dort, wo Brandenburgs Weg in die Geschichte begann. Hier befand sich die „Brandenburg“, der der Dom, die Stadt, die Mark und das heutige Bundesland ihren Namen verdanken. Mit seinen mehr als 850 Jahren zählt der Dom zu den frühesten monumentalen Bauten der nordeuropäischen Backsteingotik. Über Jahrhunderte hinweg waren die Markgrafen von Brandenburg, später die Könige von Preußen dem Dom auf das Engste verbunden und ließen ihn immer wieder entsprechend den Bedürfnissen der jeweiligen Zeit umbauen. Seit der im Sommer 2014 abgeschlossenen Sanierung erstrahlt das Wahrzeichen der Stadt Brandenburg in einer seit Jahrzehnten nicht mehr gesehenen Schönheit.
Die Texte zur Geschichte des Doms und seiner Kunstwerke werden begleitet von zahlreichen Fotografien, die das Wechselspiel von Licht und Schatten einfangen, das dem Dom zu Brandenburg an der Havel eine besondere Atmosphäre verleiht.

Pressestimmen

ein faszinierender Bildband
Harald Tews, Preußische Allgemeine Zeitung
Es hat genau so ein Buch noch gebraucht.
Andre Wirsing, Märkische Allgemeine Zeitung
Gegliedert in sieben Abschnitte der Domgeschichte, stellt es jeweils die „Historische Entwicklung“, das „Baugeschehen“ und die „Ausstattung“ vor, ist auch in den Bilderläuterungen erfreulich ausführlich und liefert im Anhang dem mit Sakralem nicht vertrauten Leser ein hilfreiches Glossar.
Andreas Conrad, Der Tagesspiegel

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  • Claus-Peter Hasse: "Rüdiger von Schnurbein. Der Dom zu Brandenburg an der Havel", in: Mitteilungen der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg, 1/2022
  • Heike Talkenberger: "Prägender Mittelpunkt", in: DAMALS, 5/2021
  • Helmut Ruppel: "Anbetung und Erbarmen. Ein neues Bildporträt des Doms zu Brandenburg", in: Die Kirche, 14. Februar 2021
  • Harald Tews: "Kirchenwunder der Mark. Ein exquisiter Bildband gibt kenntnisreiche und detaillierte Einblicke in den Dom zu Brandenburg", in: Preußische Allgemeine Zeitung, 12. Februar 2021
  • Andre Wirsing: "Bildband über Dom in Brandenburg erschienen. Museumschef Rüdiger von Schnurbein gibt Werk heraus", in: Märkische Allgemeine Zeitung, Brandenburger Kurier, 5. Januar 2021
  • Andreas Conrad: "Ausflug ins Mittelalter", in: Der Tagesspiegel, 13. Dezember 2020

Thematisch passend

Altlust

1000 Jahre Nachnutzung im Dom zu Brandenburg

Was passiert, wenn ein Kapitell zur Säulenbasis oder ein Grabstein zur Türschwelle wird? Bei der Zweitverwendung geht es bei Weitem nicht nur um die Bereitstellung von Baumaterial. Welche gesellschaftlichen Prozesse, welch ideeller Wandel vollzieht sich, wenn man die Prachtrobe der Ehefrau zum Priestergewand umschneidern lässt oder der geistliche Chormantel nunmehr als profane Tischdecke dienen darf? In der Ausstellung „Altlust“ wird das facettenreiche Phänomen der Wiederverwendung auf den Brandenburger Dom zugeschnitten und präsentiert. So spielt gerade im Jubiläumsjahr von Luthers Thesenanschlag die Umnutzung und Wiederverwendung von Bildern und Altären nach der Reformation eine wesentliche Rolle. Doch ist dies nur ein Aspekt in dem breiten Themenspektrum, das im Begleitband zur Ausstellung um zahlreiche Beispiele der reichen Geschichte des Brandenburger Domes erweitert wird.

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Beständig neu

850 Jahre Dom zu Brandenburg an der Havel

Der Dom St. Peter und Paul steht dort, wo Brandenburgs Weg in die Geschichte begann. Hier befand sich die „Brandenburg“, der der Dom, die Stadt, die Mark und das heutige Bundesland ihren Namen verdanken. Im Jahr 2015 wird der Dom 850 Jahre alt. Damit zählt er zu den frühesten monumentalen Bauten der nordeuropäischen Backsteingotik. Über Jahrhunderte hinweg waren die Markgrafen von Brandenburg, später die Könige von Preußen dem Dom auf das Engste verbunden und ließen ihn immer wieder entsprechend den Bedürfnissen der jeweiligen Zeit umbauen. So wird er zum Brennglas brandenburgischer Landesgeschichte. Von 1995 an konnte der vom Einsturz bedrohte Dom durch umfassende Baumaßnahmen gerettet werden. Seit der im Sommer 2014 abgeschlossenen Sanierung erstrahlt das Wahrzeichen der Stadt Brandenburg in einer seit Jahrzehnten nicht mehr gesehenen Schönheit. Der Band zum Jubiläum berichtet vom Neubeginn des Bistums Brandenburg im 12. Jahrhundert, von spätgotischen Domumbauten und der repräsentativen Backsteinarchitektur, von Umbrüchen und Beständigkeit im Glauben, vom Umgang mit dem Kirchenraum und seiner Ausstattung, aber auch von der Sorge um das Denkmal. Einzelbeiträge widmen sich unter anderem den Sanierungen und der Denkmalpflege im 19. und 20. Jahrhundert, den Retabeln des Doms, der Studienbibliothek, dem Predigerseminar, dem Domstiftsarchiv und der zum Domstift gehörenden Forstwirtschaft.

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