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Hörspiel 1952-1953

Eine Dokumentation

Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunkarchivs, Band 39

Ausstattung: Broschur

Seitenzahl: 757 Seiten

Format: mm x mm

ISBN: 978-3-935035-68-2

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Nach den Dokumentationen "Hörspiel 1945-1949" und "Hörspiel 1950-1951", die von der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv 1997 bzw. 2003 in der Reihe ihrer Veröffentlichungen als Band 12 und Band 35 vorgelegt worden sind, erscheint nunmehr im zeitlichen Anschluss daran die Übersicht über die Hörspiele von 1952 und 1953. Sie wurde in enger Kooperation mit der Arbeitsstelle Medienforschung an der Universität Osnabrück erstellt.
Dem Hörspiel kam in den 50er Jahren eine wesentlich größere Bedeutung zu als heute bei der Vermittlung politischen Bewusstseins und kultureller Werte. In der Zeit des beginnenden Wirtschaftswunders trug das Radio schnell und kostengünstig durch seine Programme zur Bereicherung des Lebens seiner Hörer und Hörerinnen bei. Es bot teilweise Ersatz für die fehlenden Angebote der vielfach noch zerstörten Theater, Konzertsäle und Opernhäuser. Über das Hörspielangebot der Rundfunkstationen in Deutschland erreichten neue Stücke ausländischer Autoren ebenso ihr Publikum wie das klassische und moderne Repertoire deutscher Schriftsteller.
In der Dokumentation werden in erster Linie Produktionen der jeweiligen Hörspielredaktionen, aber auch vielfach Hörspiele aus den Redaktionen der Mundart und Unterhaltung berücksichtigt. Es werden nicht nur die Hörspiele nachgewiesen, von denen sich Tonträger erhalten haben, sondern es wird das gesamte Angebot dokumentiert, so dass ein umfassender Blick auf die thematische Vielfalt des Genres ermöglicht wird.

Pressestimmen

Wolfram Wessels: Rezension zu Ulrike Schlieper: Hörspiele 1952 - 1953. Eine Dokumentation. In: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte - Informationen aus dem Deutschen Rundfunkarchiv, 31. Jg. (2005), S. 61-62 (pdf).