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Vom Hekdesch zum Hightech

250 Jahre Jüdisches Krankenhaus im Spiegel der Geschichte der Juden in Berlin

Ausstattung: Broschur

Seitenzahl: 204 Seiten

Illustrationen: zahlreiche Schwarzweiß-Abbildungen

Format: 225 mm x 225 mm

ISBN: 978-3-86650-350-2

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Das Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung dokumentiert in 22 chronologischen Stationen die Geschichte des Jüdischen Krankenhauses Berlin im Kontext der historischen Ereignisse von der ersten Erwähnung der Juden in der Mark Brandenburg, der Gründung der Jüdischen Gemeinde Ende des 17. Jahrhunderts, der Haskala im Rahmen der europäischen Aufklärung, der Berliner Salonkultur, der jüdischen Gleichstellung und Emanzipation bis hin zur Zeit des Nationalsozialismus, als das Jüdische Krankenhaus die letzte jüdische Einrichtung in Deutschland darstellte.
Aber die Geschichte des Krankenhauses endete nicht mit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Trotzdem fast alle Berliner Juden vertrieben oder umgebracht wurden, gab es einen Anfang nach dem Ende. Der Krankenhausbetrieb wurde nahtlos fortgesetzt und reicht bis in die Gegenwart. Heute ist das Jüdische Krankenhaus, seit 1914 in Berlin-Wedding beheimatet, ein modernes Kiezkrankenhaus, in dem Menschen schiedlicher Religionen, Kulturen und Überzeugungen arbeiten und medizinisch versorgt werden.